Donnerstag, 31. März 2011

Geliebte Melancholie...

Ungehört verhallen Gedanken, zurück bleibt man mit sich selbst allein. Es sind die Gefühle, die einen lebendig ermatten lassen, denn Melancholie ist des Sehnsucht Schatten. Ein Moment der Schwere legt sich auf einen, weil man die greifbare Leichtigkeit nicht teilen kann. Und doch möchte man so manchen dieser stillen Momente nicht missen. Auch Gedanken können verbinden, und so sind die Regentropfen ihr Sound. Welch wohliger Klang, der einen genussvoll hinhören lässt. Doch allein gefühlt  ist dieses Klopfen lauter als ein Schrei und füllt den Magen mit flauem Gefühl. Ein Gefühl, lebendiger als man es erträgt...

Jas

Kommentare:

  1. also "Dauerregen" kann einen echt mit Trübsinn beschallen. Ich weiß nicht wieso, aber in mir wächst dann immer die Gegenwehr - laute fröhliche Musik wird eingeschaltet(auch wenn mir nicht danach ist), aussprechen bei Freunden, Frust von der Leber wegschreiben, oder selber mal laut werden oder gar schreien (das befreit echt...lol) auch wenn die anderen dann geschockt sind, wenigstens werden sie dann mal "wach(sam)". Weißt du, was auch noch gut tut? Tür zu knallen...lach...ja,echt! Hab ich mir von meinen Kids abgekuckt und wiedererlernt(mit ner Glastür sollte man allerdings vorsichtig sein*zwinker*)

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  2. Das mit den Türen knallen werde ich einmal testen Bea, vermutlich aber auch nicht. Bin schüchtern...

    Was ist fröhliche Musik, so etwas wie Evanescence? :D

    Bei viel Regen und trüben Tagen (Wetter + Geist) werden die Fenster am Abend verdunkelt und der Kamin an geschmissen. Nette Flasche Barola mit Tendenz zur zweiten aus dem Keller geholt und dann kommt Ally McBeal DVD-Collection bis zur Schnappatmung ;) ...

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  3. looool...Evanescence...ne,ne,ne...die zähle ich nicht zur fröhlichen Musik dazu! ;-))
    Aber gegen Kaminfeuer und EIN*g* Gläschen Barola spricht absolut nichts!
    Ally McBeal befürworte ich zu 100% - das ist einfach nur zum Schreien komisch!*lach*

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